Eine Erzählung über Menschen

„Es war einmal eine Grundversorgung innerhalb eines Gemeinwesens. Die Menschen dieses Landes arbeiteten fleißig und zahlten Steuern. Der Staat sorgte von diesen Einnahmen dafür, daß die Menschen gut versorgt wurden und bequem Zugang finden konnten zu allem, was sie brauchten, um in guter Qualität gesund leben zu können.

Gesundheit, Nahverkehr, Wasser, Wohnraum, Energie, … alles wurde zum Wohl der Bürger bestellt. Ihre Arbeitskraft setzten die Menschen ein zur Mehrung und Wahrung ihrer gemeinsamen Werte, ihrer Würde, ihres Rechtssystems, ihrer schöpferischen Fähigkeiten.

Unter Bildung verstanden die Menschen das, was sie zu Menschen werden ließ, was sie befähigte, anzuschließen an die Errungenschaften alter Zeiten, um mit den notwendigen Neuerungen und nicht enden wollenden Erfindungen immer besser auf das Leben und Leben lassen alles Lebendigen zu achten. Vor allem die Kinder wurde in diesem Sinne in weiser Liebe und mit junger Lebensfreude erzogen.

Ihre Unterschiede wurden, wenn Klärung notwendig wurde, im Rahmen eines starken und lebendigen Rechts unter Begleitung erfahrener älterer Menschen zum Ausgleich gebracht. Eines der Vorbilder sagte einmal: „Bei uns herrschen lauter individuelle Könige und Königinnen. Sie führen sich zuallererst einmal selbst. “

Das Land war durch leidvolle Erfahrungen in der Vergangenheit dazu gekommen, daß es das Beste war, in Frieden zusammenzuleben, mit Respekt vor den privaten Lebensunterschieden. Man hatte gelernt, daß es keinen Sinn macht, für einen kurzfristigen eignen Nutzen Andere in Not zu bringen. … Es gäbe noch viel von diesen Menschen zu erzählen und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie schon heute.“